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Hier ein paar Definitionen zum Thema Schlittenhunde, Husky und Co. Auf der linken Seite findet man eine kleine Auswahl an Begriffen, die man aufrufen kann um mehr über den Husky zu erfahren.
Nordischer Schlittenhund
Schlittenhunde haben einen sehr starken Charakter und brauchen viel Auslastung.
Es sind keine Zwinger- oder Wachhunde, sondern Hunde mit den man viel unternehmen
muss. Es sind Arbeitstiere. Zu den nordischen Schlittenhunderassen zählen unter anderem
der Siberian Husky, der Alaskan Malamute, der Samojede und der Grönlandhund.
Sie wurden gezüchtet um Lasten zu ziehen. Je nach der geformten Natur und den
Witterungsbedingungen haben sich die verschiedenen Schlittenhunderassen entwickelt. Mit dem Begriff
"nordisch" sind die Länder im Norden gemeint. Der Begriff "Schlitten" kommt von den verschiedenen
Uhrvölkern die diese Rassen nutzen um Lasten von "A nach B" zu transportieren auf Schlitten.
Erst im laufe der Jahre haben sich Schlittenhunderennen
aufgrund der Eignung dieser Rassen entwickelt.
Siberian Husky
Diese Rasse stammt aus dem nördlichen Teil Sibiriens.
Dort lebten sie hauptsächlich in Nomandenstämmen.
Siberian Huskies sind die schnellsten reinrassigen nordischen Schlittenhunde und sind
deshalb auf den größten Schlittenhunderennen der Welt vertreten. Sie sind kleiner und
zierlicher als Alaskan Malamuten und können dadurch höhere Geschwindigkeiten erreichen.
Huskies sind sehr menschenliebe Hunde, brauchen aber viel Auslastung, geistig wie auch körperlich.
Alaskan Husky
Der Alaskan Husky zählt nicht zu den "reinrassigen" Schlittenhunden, denn er wird aus verschiedenen Linien
gezüchtet. Man kreuzte Siberian Huskies mit anderen Jagt- und Windhunderassen. Es sollte der optimale
Hund für Rennen entstehen. Das Wichtigste dabei war rennenspezifische Hunde zu züchten. Für kurze Rennen
brauchte man eher leichte Hunde die hohe Geschwindigkeiten erreichen, während man bei längeren Rennen eher
robuste und schwerere Hunde brauchte. Also züchteten sich die Musher aus verschiedenen Rassen den optimalen
Hund.
Wobei der Stamm immer der siberian Husky ist. In nahe zu jedem Rennen sind Alaskan Huskies vertreten. Besonders bei den größten, dass "Yukon Quest" und das "Iditarod". Die Verhaltensmerkmale sind je nach Züchtung unterschiedlich, ähneln aber den des Siberian Huskies, sie sind meist noch unbändiger und aufgeregter.
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